2016 ist NaNoWriYeah!

NaNoWriYeahJa, die Bezeichnung wird bis auf eine kleine Gruppe von Menschen wohl kaum jemand kennen. Aber NaNoWriYeah ist das Motto, unter dem sich einige Autoren auf Facebook und Instagram zusammen getan haben.

Ziel des NaNoWriYeah ist es, jeden Monat im Jahr 2016 in einen NaNoWriMo (National Novel Writing Month) zu verwandeln und jeden Monat möglichst 40.000 Wörter zu schreiben. Am Ende des Jahres sollen so 480.000 Wörter insgesamt zusammenkommen, das entspricht etwa 4-5 Büchern.

Und für die fleißigen Schreiber von NaNoWriYeah winkt die Chance auf einen Verlagsvertrag bei Carlsen Impress, bei Ullstein unter den Labels Midnight oder Forever oder bei feelings – Droemer Knaur. Denn diese drei Verlage sponsern die Idee. Man kann sich einem der 4 offiziellen Teams anschließen und die Team-Motivatoren Nina MacKay, Isabell Schmitt-Egner und Andi Dutter wählen dann jeweils die besten entstandenen Geschichten aus, die der Verlage prüft und mit etwas Glück veröffentlicht. 🙂

Eine tolle Sache, allerdings aber nicht der Grund, warum ich der Gruppe beigetreten bin. Denn NaNoWirYeah ist vor mich vor allem eines: MOTIVATION.

Ihr wolltet schon immer schreiben, dann ist das die Gelegenheit. Auch wenn ihr euch nicht an die 40.000 Wörter jeden Monat traut. Ziel ist es, regelmäßig zu schreiben und erfolgreich Schreibziele während dieses Jahres zu schaffen. Und da hilft die Gruppe enorm.

Der Zusammenhalt und der Austausch mit den anderen Autoren bringen mir wirklich unheimlich viel Spaß und motivieren mich, in die Tasten zu hauen. Es gibt gemeinsame Schreibstunden und weitere tolle Aktionen, Hilfen bei Schreibproblemen und vieles mehr.

Da ich ja hauptsächlich Fantasy schreibe, könnt ihr mich in der Gruppe natürlich im #TeamFantasy treffen. Das ist zwar keins der vier offiziellen Teams, aber auch bei uns können die Autoren bei monatlichen Challenges tolle Preise gewinnen.

Und wer weiß? Vielleicht lesen und schreiben wir uns demnächst ja beim NaNoWriYeah wieder. 😀

Hier geht es zur Gruppe auf Facebook.

Frohes neues Jahr und Gewinnchance beim Countdown inklusive Gewinnspiel für „Die Magie der Namen“

Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gestartet, und wünsche euch alles Gute für das neue Jahr. 🙂

Bei mir startet 2016 mit dem Beginn des Countdowns bis zur Veröffentlichung von „Die Magie der Namen“ bei ivi/Piper Verlag. Ich kann es kaum fassen. Plötzlich scheint alles ganz schnell zu gehen. Nur noch 60 Tage oder genau 2 Monate bis zum 1.3. und bis ich endlich meinen Roman in den Händen halten kann.

Damit die Zeit noch schneller vorbeigeht – nicht nur für mich, sondern auch für diejenigen unter euch, die genauso gespannt dem 1. März entgegenfiebern 🙂 -, habe ich mir einen Countdown inklusive Gewinnspiel ausgedacht. Der Countdown und das Gewinnspiel werden auf meiner Facebook-Seite stattfinden und in unregelmäßigen Abständen werde ich Postings mit Zitaten und Hintergrundinfos zum Roman veröffentlichen. In diesen Postings sind Gewinnspiel-Fragen „versteckt“.

Unter all denjenigen, die am Tag des Postings die Gewinnspielfrage in einem Kommentar unter dem Facebook-Post beantworten, werde ich signierte Exemplare von „Die Magie der Namen“ verlosen. Die Auslosung erfolgt jeweils am Folgetag und die Verschickung der Verlosungsexemplare dann am Erscheinungstag am 1. März 2016.

Klingt gut? Dann folgt mir doch auf Facebook und schaut regelmäßig bei meinem Countdown vorbei. Ich freue mich auf euch. 😀

Banner zum Roman "Die Magie der Namen"

„Die Magie der Namen“ erscheint am 1.3.2016!

Buchcover zu meinem Fantasyroman "Die Magie der Namen"Ich freu mich so sehr, dass jetzt die Vorschauen des Piper Verlags draußen sind und ich euch endlich verraten kann, wann mein Roman „Die Magie der Namen“ erscheint.

Merkt euch den 1.3.2016! Das wird großartig, denn mein Gewinnerroman des #erzaehlesuns Wettbewerbs wird nicht nur als gebundenes Buch und als E-Book erscheinen, sondern zudem auch noch als Hörbuch! 😀

Und schaut mal, was der Piper Verlag außerdem Tolles gemacht hat. „Die Magie der Namen“ hat nicht nur den Titel der ivi-Vorschau bekommen, sondern auch noch die ersten beiden Doppelseiten! 💖

Es wird dann im nächsten Jahr nicht nur eine überarbeitete und erweiterte Roman-Fassung geben, sondern auch tolle Extras, Aktionen und Events. Ihr dürft also gespannt sein. 🙂

Und nun bitte alle einmal „Oh, wie schön!“ rufen und mit mir gemeinsam das Cover bewundern, ja? Danke! 🙂

Meine erste Frankfurter Buchmesse als Autorin

Es war vor einigen Tagen wieder Frankfurter Buchmesse und nach ein paar Jahren Abwesenheit hatte ich beschlossen, dass die Gelegenheit günstig wäre, ein letztes Mal die Buchmesse als Privatperson zu besuchen, um mir von den bekannten Autorinnen und Autoren noch mal ein paar Tipps und Tricks abzuschauen, bevor nächstes Frühjahr „Die Magie der Namen“, mein Gewinnerroman beim Schreibwettbewerb #erzaehlesuns, im Piper Verlag erscheint und ich selbst als Autorin auf die Messe fahre. 🙂

Tja, ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass mein Plan von vornherein zum Scheitern verurteilt sein könnte, weil mich die ersten Leserinnen und Leser von Wattpad und aus meinem Verlag bereits erkannt haben. Ich muss gestehen, ich war recht verdutzt. Mit Lesern oder gar Fans hatte ich wirklich überhaupt noch nicht gerechnet, auch wenn es mich natürlich sehr gefreut hat. Den ersten Moment, wo ich ziemlich dumm aus der Wäsche geschaut habe, hat man mir hoffentlich nicht angesehen. 😉

Für meinen ersten „offiziellen“ Buchmesse-Besuch als Autorin habe ich diese Tipps in mein Notizbüchlein notiert, die vielleicht auch dem einen oder anderen Neuautoren helfen.

Tipp 1: niemals ohne Autogrammkarten unterwegs sein

Autogrammkarten kann man als Autor IMMER auf der Buchmesse gebrauchen. Es ist egal, ob man eine offizielle Signierstunde am Verlagsstand oder am Lesezelt hat oder nur durch die Gänge schlendert, als Autor oder Autorin sollte man gut auf den Fall vorbereitet sein, dass man auf der Frankfurter Buchmesse jederzeit erkannt und um ein Autogramm gebeten werden kann. Besser man ist mit entsprechenden Give-aways gut ausgestattet.

Und ein weiterer Vorteil: Autogrammkarten sind leicht und passen gut in die Tasche. Nicht zu unterschätzen, wenn man – so wie ich mit Block, Büchern, Getränken und mehr – einfach viel zu viel mit sich herumschleppt. Nach zwei Tagen Buchmesse wurden mir die Arme verdammt lang, kann ich euch sagen, und dabei hatte ich die Garderobe schon genutzt und nur das Wichtigste wirklich die ganze Zeit mit mir herumgetragen.

3 Autoren beim Interview auf der Frankfurter Buchmesse

Markus Heitz, Moderator Christian Handel, Michael Peinkofer und Andreas Brandhorst (von links)

Tipp 2: bei der Produktion von Give-aways an Platz zum Unterschreiben denken

Klingt simpel, ist es aber nicht. Besonders wenn man hübsche Lesezeichen hat, die eh schon wenig Platz für alle wichtigen Infos bieten. Buchcover, Buchinfos, Autorenfoto und Co. wollen ja auch noch irgendwie untergebracht sein, bevor die Fans kommen und du den Stift zückst, um deine Lesezeichen zu signieren.

Egal ob Postkarte, Autogrammkarte oder Lesezeichen – rechne damit, dass jedes Give-away, das du für deine Fans und zu deinen Büchern produziert, zum Signieren „zweckentfremdet“ wird. Im besten Fall hast du den Platz dafür schon von vornherein eingeplant und bescherst dir nicht selbst einen Krampf im Handgelenk beim Versuch, möglichst klein zu schreiben.

Give-away: Lesezeichen, Autogrammkarten, Leseproben, etc.

Tipp 3: auch an den Letzten in der Schlange denken

Es ist mir dieses Jahr selbst passiert: Es war Signierstunde und es war VOLL. Selbst wenn man das Glück hat, dass man am Anfang einer langen Schlange steht, die einmal rund um den Stand oder – schlimmer noch für die Wartenden – um den ganzen Block führt, wie bei der Signierstunde von Kerstin Gier, dann bleibt die Geduld nach einer halben Stunde oder Stunde gerne mal auf der Strecke, wenn die Schlange überhaupt nicht kürzer wird.

Bücher signieren, Autogrammkarten verteilen, kurz mit den Lesern und Fans reden und Fotos machen im Eiltempo und dabei jederzeit charmant bleiben. Wie macht man das? Ganz einfach, indem man auch an den Letzten in der Schlange denkt, der bei einer einstündigen Signierstunde vielleicht bereits seit anderthalb Stunden ansteht und geduldig wartet, seinen Lieblingsautor oder seine Lieblingsautorin zu sehen.

Auch ich habe mich brav angestellt und eine Stunde gewartet, um ein Widmung von den beiden Fantasy-Bestsellerautoren Michael Peinkofer und Markus Heitz zu ergattern. Mein besonderer Schatz, den ich von der Frankfurter Buchmesse 2015 mit nach Hause nehmen konnte, ist der neueste Roman von Michael Peinkofer, „Sieg der Könige“, mit der persönlichen Widmung „Für meine Kollegin Nicole“. Das motiviert zum Weiterschreiben und für den nächsten Besuch der Buchmesse – dieses Mal auch offiziell als Autorin. 🙂

Fantasyroman von Michael Peinkofer mit persönlicher Widmung

Tipp 4: auch bei den immer gleichen Fragen geduldig bleiben

Mir ist es bei Jennifer Estep aufgefallen, wie professionell sie war und wie geduldig sie auch am fünften Buchmessetag noch auf Fragen geantwortet hat. Wenn man über ein mehrtägiges Event wie der Frankfurter Buchmesse oder einer Lesereise mehrmals den gleichen Moderator hat, bleibt es natürlich nicht aus, dass sich auch Fragen wiederholen. Das ist normal und ganz verständlich.

Nachdem ich Jennifer Estep bereits beim Lovelybooks Livestream am Donnerstag und dann live am Buchmesse-Sonntag erleben konnte, sind natürlich einige Déjà-vus nicht ausgeblieben. Für den jeweiligen Autoren ist das natürlich noch extremer. Dabei hilft es, sich zu erinnern, dass es zwar für einen selbst als Autoren das x-te Mal ist, dass man diese Frage hört, für den anwesenden Leser jedoch das erste Mal. Und der Leser ist höchst interessiert an der Antwort auf die gestellte Frage. Wenn man sich das vor Augen führt, fällt es gleich viel leichter, die bekannte Frage erneut zu beantworten.

Insgesamt hat mich das Treffen mit Jennifer Estep sehr beeindruckt: Die amerikanische Bestseller-Autorin hat nämlich nicht nur Geduld für ihre Fans, sondern sie ist auch nett und bodenständig geblieben und hat die Höhen und Tiefen einer Autoren-Karriere durchlebt. Sieben Jahre sieben Romane zu schreiben und nur Absagen zu kassieren, bevor endlich der Durchbruch kam und sie einen Verlagsvertrag bekam, zeugt von jeder Menge Leidenschaft fürs Schreiben und einer Riesenmenge Durchhaltevermögen. Das imponiert mir.

Wer mehr über die Veranstaltung von Jennifer Estep auf der Buchmesse lesen möchte, kann das auch in meinem Lesungsbericht auf meinem Rezensionsblog tun: http://nicoles-fantasy.de/tolle-jennifer-estep-lesung-aus-black-blade-frankfurter-buchmesse-2015/

Autorin Jennifer Estep mit Moderator und Vorleserin bei einer Lesung

Jennifer Estep (Mitte) mit Moderator Christian Handel (rechts) und Schauspielerin Paula Hans (links)

Tipp 5: Dinge auf sich zukommen lassen

Die Frankfurter Buchmesse ist eine tolle Chance, viele Bücherverrückte, zu denen ich mich auch zählen möchte, kennen zu lernen. Das Interesse an Lieblingsautoren, neuen Autoren, Büchern, Geschichten und mehr ist in diesen Tagen besonders groß. Als Autor kommt viel auf einen zu, besonders wenn man ein unerfahrener neuer Autor ist.

Dennoch sollte man sich als Neuautor nicht von Interviews, Lesungen vor hunderten Leuten, Signierstunden oder anderen neuen Erfahrungen verrückt machen lassen. Denn es sind doch alles Leser – und damit auch potentielle eigene Leser und Fans. Und wem fällt es leichter, diese Menschen für die eigene Geschichte zu begeistern als dem Autor selbst, der so viel Leidenschaft in die Erschaffung der Figuren, der Welt und der Handlung gesteckt hat? Eben! Also lasst die Dinge und ganz besonders die Leser auf euch zukommen und fangt einfach an zu erzählen! Und schnell werdet ihr eure Aufregung überwunden haben. 🙂

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein Wiedersehen auf der Buchmesse im nächsten Jahr. 🙂

Liebe Grüße

eure Nicole

Wenn man vom Teufel spricht – oder auch nicht

Überarbeitetes Manuskript mit bunten Post-ItsSorry, hier war es in letzter Zeit ziemlich ruhig. Bei mir stand nämlich die Überarbeitung von „Die Magie der Namen“ für die Veröffentlichung nächstes Jahr im Piper Verlag an und ich war eine Weile wieder in der Welt der Namensmagie und meines Helden Tirasan versunken. Aber jetzt ist das überarbeitete Manuskript endlich im Lektorat. Juhu!

Wenn man vom Teufel spricht … – Diese Redewendung kennt jeder und meistens benutzen wir sie ganz unbewusst, ohne lange über ihren Sinn nachzudenken. Dumm nur, wenn man bei der Überarbeitung seines Fantasy-Manuskriptes darauf stößt und sie plötzlich gar keinen Sinn ergibt.

Denn beim Schreiben ist die Erzähllogik ganz wichtig, auch in Fantasywelten, die den uns bekannten Gesetzen und Regeln widersprechen – oder ganz besonders dort. Euer Held kann zaubern? Warum auch nicht? Nur bitteschön sollte man als Fantasy-Autor dann darauf achten, dass Magie sich nahtlos in eure Welt und eure Geschichte einfügt und es keine Widersprüche gibt. Wenn es in dieser Welt Magie gibt, dann gibt es vielleicht auch noch andere, die zaubern können, und womöglich einen bösen Zauberer, dem sich euer Held stellen muss. Eurem Held gelingt nicht automatisch alles, nur weil er zaubern kann. Oder falls euer Held der einzige Magier in eurer Welt ist, dann muss es eine plausible Erklärung dafür geben, warum das so ist. Nichts hassen aufmerksame Leser mehr, als wenn sie über Widersprüche und Plot-Holes stolpern …

Ich vergleiche Schreiben hin und wieder gerne mal mit Puzzeln. Jedes Teil greift in die anderen und am Ende ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild. In das Puzzle gehören keine fremden Teile und schlecht ist es auch, wenn entscheidende Puzzleteile fehlen.

Kommen wir wieder zurück zur schönen Redewendung „Wenn man vom Teufel spricht“. Ich mag sie und benutze sie auch gerne. In „Die Magie der Namen“ ist sie jedoch ein Teil aus einem anderen Puzzle. In meiner Welt der Namensmagie gibt es keine Götter, keinen Himmel und keine Hölle und erst recht keinen Teufel. Was also tun? Die Redewendung kann so nicht stehen bleiben, besonders nicht wenn die Hauptfigur sie verwendet.

Also begann ich über die Redewendung nachzudenken. Was wollen wir mit „Wenn man vom Teufel spricht“ eigentlich ausdrücken? Man spricht über etwas Negatives und kurz darauf tritt genau dieser Fall ein. Natürlich könnte ich meine schöne Redewendung jetzt genau so durch diese platte Erklärung ersetzen.

LANGWEILIG!

Nein, das nimmt die Spannung raus und reißt den Leser schlimmstenfalls aus der Geschichte. Ich gehe anders vor. Ich übertrage Redewendungen gerne auf meine Fantasywelten. In meiner Geschichte gibt es keinen Teufel, aber es gibt Namenlose, die fast genauso gefürchtet werden, denn sie versuchen den Menschen ihre Namen – und damit ihre Seelen und Erinnerungen – zu rauben. Eine andere Art von Teufel halt.

Also wenn man von den Namenlosen spricht … spätestens im Frühjahr 2016. 😉

Neuer Schreibwettbewerb #erzaehlesuns2

Und es geht weiter! Ab heute beginnt wieder die Anmeldephase des Schreibwettbewerbs für neue Autoren vom Piper Verlag. 🙂

Unter dem Motto #erzaehlesuns2 werden auf Wattpad wieder neue spannende und bislang unveröffentlichte Geschichten gesucht. Und die Gewinnerin oder der Gewinner erhält am Ende einen Verlagsvertrag mit Piper und die Gewinnergeschichte wird als gedrucktes Buch und als E-Book bei Piper veröffentlicht. ♥

Wie ihr ja vielleicht wisst, habe ich beim letzten Mal, dem 1. #erzaehlesuns Wettbewerb, mitgemacht und gewonnen. „Die Magie der Namen“ erscheint nun nächstes Jahr als gedrucktes Buch und als E-Book beim Piper Verlag. Ich freu mich immer noch riesig, dass Piper Nachwuchsautoren wie mir mit diesem Wettbewerb eine Chance gibt.

Und auch beim 2. Wettbewerb bin ich wieder mit von der Partie!

Wie? Wie das denn?

Nein, dieses Mal nicht als Autorin, sondern als Teil der Jury, zusammen mit der lieben Andrea Koßmann von Kossis Welt und der Buchhändlerin Bettina Foltz, der Leiterin der Kinder- und Jugendbuchabteilung der Buchhandlung Hugendubel am Stachus. 🙂

Ich freu mich jedenfalls sehr auf diese spannende und verantwortungsvolle Aufgabe und bin gespannt, was da in den nächsten Monaten auf mich zu kommt. Und natürlich freue ich mich auch auf viele tolle, packende Geschichten. Also los! Erzählt es uns!

Hier erfahrt ihr alles rund um den neuen Wettbewerb: http://www.wattpad.com/user/erzaehlesuns

Ein Traum wird wahr

Mein Rückblick auf das letzte halbe Jahr, den ersten Roman, den Piper Schreibwettbewerb und mehr

Es ist Feiertag. Ich sitze auf dem Sofa, bin im Internet unterwegs auf der Suche nach den neuesten Verlagsvorschauen und nach tollen Schätzen für meinen Wunschzettel. Nachher ist zudem noch lesen in einem meiner frisch gekauften Romane angesagt.

Das Szenario kommt euch vertraut vor? Mir auch, nur dass mir mein Déjà-vu gerade klar gemacht hat, dass es heute genau ein halbes Jahr her ist, dass ich auf Piper.de war und die Info zum #erzählesuns Award gelesen habe und dass seitdem eine Menge passiert ist.

Am 1. November 2014 war ich noch keine „Autorin“, auch diese Website hat da noch nicht existiert. Diejenigen, die wussten, dass ich schreibe, konnte ich damals noch an beiden Händen abzählen, und diejenigen, die tatsächlich eine meiner Geschichten gelesen haben, sogar an einer Hand. Ich war gerade in den letzten Vorbereitungen für die Veröffentlichung meines Romans „Königreich zu verschenken“, den ich zunächst einmal als E-Book über Self Publishing herausbringen wollte, um zu schauen, wie denn die Geschichte und mein Schreibstil ankommen. Vorsichtige erste Babysteps einer jungen Autorin halt.

Und dann kam der Schreibwettbewerb von Piper: Mit einer Deadline und einer maximalen Wörterzahl, die mich schlucken ließ, da sie bedeutete, dass alle meine bisherigen Geschichten zu lang waren. Dass ich, wenn ich am Wettbewerb teilnehmen wollte, eine komplett neue Geschichte schreiben musste. Und das in gerade einmal 6 Wochen! Ein Wahnsinn! Nicht machbar!

Aber ich wollte beim Wettbewerb mitmachen. Unbedingt. Wider jeden Zweifel und drohende Einreichfrist. Also habe ich angefangen, „Die Magie der Namen“ zu schreiben. Abends, am Wochenende, an meinen freien Tagen, wenn ich nicht mit der Veröffentlichung von „Königreich zu verschenken“ oder der Erstellung von Website oder Facebook-Fanpage beschäftigt war. Dass ich es tatsächlich gegen alle Erwartungen geschafft habe, „Die Magie der Namen“ fertig zu schreiben und rechtzeitig hochzuladen, fühlte sich daher wie ein Sieg an. Ziel erreicht, Mission accompli: Ich war eine von über 150 Teilnehmern beim Schreibwettbewerb für Nachwuchsautoren des Piper Verlags.

Und dann das: Longlist, Shortlist, Einladung zur Verkündung und Preisverleihung beim Verlag in München, wo ich viele tolle Leute kennen lernen durfte, und dann die Nachricht, dass „Die Magie der Namen“ gewonnen hat und nun demnächst vom Piper Verlag veröffentlicht wird. Ein Traum wird wahr.

Jetzt, ein halbes Jahr später, fühlt sich das alles viel länger an als nur 6 Monate. Aktuell überarbeite ich nicht nur meinen Siegertitel, damit ihr ihn bald in gedruckter Form oder als E-Book in den Händen halten könnt, sondern bin auch seit einem Monat schon eifrig am Plotten und Schreiben der Fortsetzung. Der Traum geht weiter.

Ich wünsche euch einen schönen 1. Mai.

Liebe Grüße,

eure Nicole

erzählesuns Preisverleihung beim Piper Verlag

Preisverleihung beim Piper Verlag - Gewinnerfoto

Juror und Fantasy-Autor Michael Peinkofer, die 4 anderen Finalistinnen und ich

Der Tag danach – klingt dramatisch, ich weiß. Vor allem, wenn man es noch nicht ganz realisiert, dass man wirklich den #erzählesuns Wettbewerb gewonnen hat und es kein Traum ist. Aber ich habe es ja zum Glück schwarz auf weiß und in Form zahlreicher Tweets und Fotos, das hilft enorm. 😉

Ich freue mich jedenfalls RIESIG. „Die Magie der Namen“ hat nicht nur den Piper Verlag und die Leser auf Wattpad, sondern auch die 3 wunderbaren Juroren Michael Peinkofer, Adriana Popescu und Andrea Koßmann von Kossis Welt überzeugen können. DANKE dafür.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem erzählesuns Team und dem gesamten Piper Verlag, die im letzten halben Jahr so viel Zeit, Energie und Leidenschaft in diesen Wettbewerb gesteckt haben und die mir und den anderen vier Finalistinnen mysterylama, StellaLarina, missninagram und RoxanneRivington diese Chance und zwei unvergessliche Tage in München geboten haben.

Es war eine wirklich tolle Preisverleihung mit Sektempfang, Führung durch den Verlag, einem spannenden Rückblick auf den Wettbewerb von der Entstehung bis zu den Reaktionen im Verlag und der finalen Siegerverkündung, einer improvisierten Kurz-Dankesrede von mir (ähm), Essen und vielen tollen Gesprächen im Anschluss. 🙂

Danke, Michael, auch noch einmal für das Signieren von „Die Könige“ und „Kampf der Könige“. Du hast mir als Fan und begeisterter Fantasyleserin eine echte Freude damit gemacht.

Ich freue mich schon auf die nächsten Monate, die versprechen, sehr spannend und aufregend zu werden. Sobald ich euch mehr zur Veröffentlichung von „Die Magie der Namen“ erzählen kann, erfahrt ihr es natürlich wieder hier. 🙂

Last but not least: Das Foto von dem kleinen Bücherpaket und den Geschenken (der Sekt fehlt hier leider), die ich vom Piper Verlag bekommen habe, wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Die beiden Romane von Michael Peinkofer sind signiert. 😀

Blumenstrauß, Romane und Vorschauen vom Piper Verlag

Neuer Fantasyroman „Die Magie der Namen“ online

Ich staune selbst, wie schnell das manchmal gehen kann. Genau einen Monat nach meinem ersten Roman „Königreich zu verschenken“ ist nun mein zweiter Roman „Die Magie der Namen“ online gegangen und wartet gespannt auf neugierige Leser.

Nein, dieses Mal ist es kein humorvoller Roman, sondern ich habe mich mal in einem anderen Genre „ausgetobt“, der Fantasy. Genauso wie ich verschiedene Genres lese und verschlinge (Romane, humorvolle Romane, Fantasy-Romane, Krimis, Thriller und Jugendbücher) , so wenig beschränke ich mich beim Schreiben auf ein Genre. Bei mir kommt zuerst immer die Idee, dann die Grundrisse einer Story und die Figuren und die Welt, in der der Roman spielt, entwickeln sich aus ihnen. Denn ich finde, nur aus einer packenden Idee zusammen mit sympathischen Figuren wird auch eine Geschichte, die mich selber fesseln würde.

Da ich aktuell mit „Die Magie der Namen“ aktuell beim #erzählesuns Wettbewerb vom Piper Verlag und Wattpad mitmache, gibt es den kompletten Fantasyroman sogar völlig kostenlos zu lesen. 🙂

Ihr findet ihn hier: http://www.wattpad.com/story/28451329-die-magie-der-namen

Ich hoffe, er gefällt euch, und würde mich sehr freuen, falls ihr für mich abstimmen möchtet. Voten könnt ihr bis zum 16.01.2015, hierfür zählen alle Stimmen für das erste Kapitel.

Ich freue mich auf eure Kommentare! 🙂

Update im November 2015:

Buchcover zu meinem Fantasyroman "Die Magie der Namen"Einige von euch werden es schon mitbekommen haben, aber ich habe mit meiner Fantasygeschichte „Die Magie der Namen“ tatsächlich den #erzaehlesuns Wettbewerb gewonnen.  😀

Inzwischen steht auch das Erscheinungstermin des Romans fest: „Die Magie der Namen“ erscheint am 1.3.2016 in überarbeiteter, erweiterter und mit Extras ausgestattener Version als gebundenes Buch und E-Book im Piper Verlag und als Hörbuch, gesprochen von Jacob Weigert, bei Hörbuch Hamburg. Ich freu mich riesig und die Zeit bis dahin kann mir gar nicht schnell genug verstreichen.

Ich freue mich sehr über jeden Leser und Kommentar.

Schreibt mir doch gerne, wie euch mein Roman gefallen hat. Ich bin sehr gespannt. 🙂

Liebe Grüße

Nicole

Juhu, er ist da!

Buchcover mit Thron, Krone, Schloss und Schild "Königreich zu verschenken"Nun gut, laute Jubelschreie habe ich nicht ausgestoßen – da bin ich nicht der Typ für -, aber ich habe mich gerade riesig gefreut, als ich festgestellt habe, dass es meinen Roman „Königreich zu verschenken“ ab heute bei den ersten Online-Buchhändlern zu kaufen gibt. Die anderen folgen in den nächsten Tagen.

Ein aufregendes Gefühl, mein allererster Roman! Aber auch etwas beängstigend, denn nun lautet die große Frage ja: Wie findet ihr ihn? Und? Habt ihr ihn schon gelesen? Euer erster Eindruck? Was gefällt euch? Wer ist eure Lieblingsfigur? Was ist eure persönliche Lieblingsszene?

Wenn man so viel Herzblut reingesteckt hat, hofft man als Autor natürlich auch, dass sein Werk den Lesern gefällt. Obwohl ich gar nicht mal erwarte, dass er allen gefällt. Denn mein Roman ist schließlich mit einer guten Prise Humor gewürzt und Humor ist, wie wir alle ja wissen, bekanntermaßen Geschmacksache.

Wenn ihr „Königreich zu verschenken“ gelesen habt und ihr Anmerkungen, Lob, Kritik oder Fragen habt, dann schreibt mir gerne an nicole.gozdek@gmx.net. Ich freue mich immer über Leser-Feedback.

Und nun viel Spaß beim Lesen! 🙂